Diadora
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Die Geschichte beginnt

Im Nachkriegs-Italien des Jahres 1948 beschloss Marcello Danieli, seine eigene Schuhfirma zu gründen, nachdem er schon in jungen Jahren Erfahrungen in der Branche gesammelt hatte. Nach einer langen Zeit der Erfolglosigkeit und der Arbeit an der Perfektionierung des Markenimages brachten Danieli und seine Frau schließlich ihre erste Schuhkollektion heraus, die Bergstiefel enthielt, die ideal für Kletterer oder Wanderer waren. Die Bergstiefel wurden sehr schnell populär. Ende der 1950er-Jahre hatte Diadora einen großen Bekanntheitsgrad erlangt und verkaufte ihre Schuhe in ganz Italien. 

Der Erfolg, den die Schuhfirma mit Bergschuhen hatte, veranlasste Danieli, auch für andere Sportarten wie Skifahren, Tennis und Laufen das passende Schuhwerk zu entwickeln. Zu Beginn der 1970er-Jahre stieg die Nachfrage nach Sportswear stark an. Danieli wollte die bestmögliche Qualität für seine Schuhe verwenden und verließ sich auf klassische italienische Handwerkskunst. Danieli arbeitete auch gerne mit Sportprofis zusammen, um ihre Bedürfnisse zu erkennen. So konnte er die perfekten Schuhe entwickeln, um die Profis bestmöglich zu unterstützen. Einer der Sportprofis, mit denen Marcello Danieli zusammenarbeiten konnte, war Bjørn Borg, ein Top-Tennisspieler der 1970er-Jahre, der fünfmal in Folge Wimbledon gewann. Später brachte Danieli den "Borg Elite" heraus, einen Tennisschuh aus weichem Leder, den er für Borg entworfen hatte. Der Launch war sehr erfolgreich: Der weiße Tennisschuh mit goldenem Vector-Branding wurde zu einem der meistverkauften Turnschuhe der 80er-Jahre und erschien in einer Reihe von Farbvarianten. 

In der Zwischenzeit hatte Diadora durch die Veröffentlichung von Tennisschuhen weltweit Bekanntheit erlangt. Die Schuhe wurden sowohl in Amerika als auch in Großbritannien und anderen europäischen Ländern verkauft. Und die Kunden, die zum ersten Mal Schuhe kauften, waren keine Sportprofis. Sie wollten einfach nur einen coolen, hochwertigen Sneaker tragen. Der "Borg Elite" bot ein europäisches Design mit dem von den Kunden immer noch geschätzten Zeichen "Made in Italy". 

Heutzutage ist Diadora Teil der Geox-Gruppe, einer weiteren italienischen Schuhmarke, die wasserdichte und atmungsaktive Materialien einsetzt. Die Marke ist hinter die Schuh- und Bekleidungsgiganten zurückgefallen, die in den 90er-Jahren das Ruder übernahmen, wie Nike und Adidas. Diadora hat sich aber nie darum gekümmert, mit diesen beiden Giganten mitzuhalten, weil sie sich nicht als Konkurrenten sehen. Die Werte der italienischen Marke liegen im Sport und in der Authentizität, und – nicht zu vergessen – fast 70 Jahren Geschichte und feinster italienischer Handwerkskunst. Diadora wurde von der Streetwear-Gemeinde auch für ihre ikonischen Schuhdesigns anerkannt, die irgendwie retro aussehen – etwas, das in den letzten Jahren wieder attraktiver geworden ist.

 

Partnerschaften 

Diadora hat eine ganze Reihe von Partnerschafen eingefädelt, um die Bekanntheit der Marke zu steigern und durch Experimente mit Designs und verschiedenen Partnern neue Kunden zu gewinnen. Eine dieser Partnerschaften begann Anfang 2020. Im Februar beschloss Diadora, mit LC23 eine von Pink Panther inspirierte Version des Rebound Ace und des Whizz Run – zwei klassische Diadora Sneaker-Modelle – herauszubringen. Die Figur des Pink Panther wurde in den 60er-Jahren durch Zeichentrickfilme populär. Die Sneaker sind aus Wildleder und Leder gefertigt. Beide Modelle sind in leuchtenden Farben wie Pink und Gelb, aber auch in Aquablau, Fuchsia, Navy und brüniertem Rot erhältlich. Der rosarote Panther höchstpersönlich hat sogar einen Auftritt auf dem Whizz-Run-Modell, indem er über die Seite des Sneakers lugt. Die Sneaker-Kollektion ist sehr gelungen und lässt sich perfekt zu jedem Outfit stylen, vor allem, wenn das Outfit an sich eher leger ist. Ein witziger Schuh kann wirklich einen Unterschied machen und als Blickfang dienen. 

Wir sind gespannt, was die Zukunft für Diadora bereithält und können es kaum erwarten, schon bald ein neues Paar tolle Sneaker auszuprobieren.

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SNEAKERS

Sneakers werden seit jeher sowohl mit Komfort als auch mit Stil assoziiert! Keine andere Kategorie von Schuhen kann Ihnen die gleiche Stimmung vermitteln wie ein Paar hipper Sneakers.  Sneakers sind die Art von Schuhen, die kein Geschlecht zeigen, was sie zur perfekten Unisex-Wahl macht. Sowohl Männer als auch Frauen können die gleichen Designs und Stile tragen. Ist das nicht fantastisch? Titolo ist Ihr One-Stop-Shop für all die verschiedenen Arten von Turnschuhen da draußen, egal ob Sie auf der Suche nach klassischen, Retro-, Streetwear-, modischen oder einfach nur funktionalen Modellen sind. Sie können sich nicht entscheiden, was Sie kaufen möchten? Keine Sorge, loggen Sie sich bei Titolo.ch ein und stöbern Sie durch unsere tausenden von Sneakers, um die richtigen für Sie zu finden. Wie ein weiser Mensch einmal gesagt hat, stellen die Menschen Schuhkontakt her, bevor sie Augenkontakt herstellen; daher kann man bei Turnschuhen keine Kompromisse eingehen!

STREETWEAR

Streetwear ist ein Begriff für lässige Kleidung, der in den 1990er-Jahren global wurde. Alles begann in New York, wo die Mode von der Hip-Hop-Kultur und den Skateboardern beeinflusst wurde. Der Begriff verbreitete sich schnell von New York aus in den Rest der Welt. Streetwear umfasst alles, was lässig und bequem ist, wie Baggy-Jeans, Caps und Sneakers. Der Streetwear-Stil entwickelt sich ständig weiter. In den letzten Jahren sind die Trends der 90er Jahre wieder in Mode gekommen und haben die Streetwear-Styles stark beeinflusst. Der Hype um trendige Sneaker und den Baggy-Jeans-Look ist zurück – zumindest bis der nächste Trend kommt.